Alles, was Sie von der Frachtsicherung erwarten.

Das REST-Verfahren wurde speziell für die Massengutkontrolle entwickelt und entwickelt sich schnell zur Methode der Wahl für die Luft- und Seefrachtprüfung.

Keine Behälterbewegung

Mobile Probenahme der gewünschten Behälter vor Ort.
Hoher Durchsatz – mehrere Behälter, die gleichzeitig entnommen werden.

Sicherheit

Hohe Erkennungsraten und geringer Fehlalarm. Keine Verletzung der Containersicherheit – kein Öffnen des Containers zur Probenahme erforderlich.

Kommerziell

Kosteneffizient mit einem Pay-per-Use-Geschäftsmodell. Umsatzwachstum – ermöglicht das Screening von Dutzenden von Containern pro Stunde.

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    * Wir teilen Ihre persönlichen Daten nicht weiter.

    REST-Verfahren zur Frachtkontrolle REST-Verfahren wurde von mehreren EU-Regulierungsbehörden getestet und zertifiziert

    Erhöhte Sicherheit

    Die Erkennungsrate übertrifft herkömmliche Technologien.

    Operative Effizienz

    Keine Beschränkung von Größe oder Volumen

    Umsatzwachstum

    Dank höherem Durchsatz

     

     

     

    Musterkollektion

    Die Proben werden gesammelt, indem Luft aus Paletten, Kisten, LKWs oder Containern durch einen speziell entwickelten Filter abgesaugt wird, der die Geruchsteilchen auffängt.

    Filteranalyse

    Die Filter werden dann in einen Analyseraum gebracht, in dem ein spezieller Spürhund nach Sprengstoff schnüffelt

    Effizienz

    Ein typisches REST-Verfahren kann bis zu 40 LKWs pro Stunde durchsuchen.

    Das REST (Remote Explosives Scent Tracing) ist die perfekte Lösung für Frachtsicherheitskontrollen und Zollabfertigung sowie für die Bekämpfung des verbotenen Schmuggels. Das REST-Verfahren, wurde speziell für große Frachtmengen entwickelt und basiert auf einem zweistufigen Prozess:

    Im ersten Schritt werden von geschlossener Fracht oder Lastwagen Luftproben genommen und werden dann in einem speziell entwickelten Filter erfasst. Der Filter wird im zweiten Schritt speziell trainierten Hunden zur Analyse vorgelegt.

    Das REST-Verfahren ist ein anerkanntes Verfahren in den st in einigen EU Staaten. Es wird bspw. in Belgien & Frankreich angewendet. Das REST-Verfahren, wird in der DVO (EU) 2015/1998 beschrieben. Aufgrund fehlerhafter Testversuche hat es in Deutschland noch keine Anwendung gefunden.
    Das REST-Verfahren ist für alle interessant, welche ihr Frachtgut nicht mehr in Deutschland sichern können. Ein Beispiel hierfür sind Fässer, die seit 01.07.2019 nicht mehr in Deutschland gesichert werden können. Sie sind nicht zu durchleuchten und lösen ein Dunkelalarm aus. Hier bietet sich das REST-Verfahren an, um die Fracht zu sichern.

    • Vorlaufzeit 24 Std.
    • Sameday Securing
      Bei Sameday Securing benötigen wir die Fracht spätestens um 07:00 Uhr bei uns auf Lager. Die Fracht wird am selben Tag um 21:00 Uhr secured zurück sein.
    • Ausgenommen:
      • DGR Klasse 1
      • DGR Klasse 7
      • Nicht stapelbare Paletten

    Rest-Verfahren-Frachtkontrolle
    Gründe für das REST-Verfahren zur Frachtsicherung Die Vorteile einer effizienten Frachtsicherung:
    • Effizienz – Das REST-Verfahren bietet die Möglichkeit bis zu 40 LKWs pro Stunde zu sichern.
    • Kosteneffizienz – Aufgrund eines Geschäftsmodells “nach Verbrauch”
    • Höhere Sicherheit – Die Luftprobe des LKWs wird von zwei Sprengstoffspürhunden analysiert.
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